Lehrstuhl für Werkstofftechnik und Werkstoffprüfung

Technische Hochschule Bingen

Kurzprofil

Die Professur für Werkstofftechnik und das Labor für Werkstoffprüfung der Technischen Hochschule Bingen befassen sich mit der Charakterisierung und Bewertung von Werkstoffen und Bauteilen. Die Kompetenzen umfassen statische und dynamische Werkstoffprüfverfahren, Untersuchungen unter schwingender und schlagartiger Beanspruchung, Härteprüfung, Metallographie, analytische Methoden und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung. Die Ergebnisse können für Werkstoffentwicklung, Bauteilauslegung, Qualitätssicherung sowie Zuverlässigkeits- und Schadensanalysen genutzt werden.

Kompetenzfelder/Leistungsangebote

Das Labor für Werkstoffprüfung verfügt über Kompetenzen in statischen und dynamischen Werkstoffprüfverfahren, der Untersuchung schwingender und schlagartiger Beanspruchungen, Härteprüfung, Metallographie, analytischen Verfahren und zerstörungsfreier Werkstoffprüfung. Werkstoffe, Komponenten und Bauteile können hinsichtlich ihrer mechanischen Eigenschaften, Qualität, Zuverlässigkeit und möglicher Schadensursachen untersucht und bewertet werden. Ergänzend können Werkstoffauswahl und Werkstoffempfehlungen in Entwicklungsprojekten begleitet werden.

Nutzen und Mehrwert

Unternehmen können bei der Werkstoffauswahl, Bauteilauslegung, Qualitätssicherung und Untersuchung von Bauteilschäden unterstützt werden. Für die Fahrzeugindustrie ist dies insbesondere bei der Bewertung von metallischen und polymeren Werkstoffen, Fertigungszuständen, Komponenten und Verbindungselementen sowie bei der Ursachenanalyse nach Bauteilversagen relevant.

  • Werkstoffprüfung
  • Materialprüfung
  • Statische Prüfung
  • Dynamische Prüfung
  • Härteprüfung
  • Metallographie
  • Zerstörungsfreie Prüfung
  • Schadensanalyse
  • Qualitätssicherung
  • Bauteilprüfung
  • Werkstoffauswahl

Im Rahmen der gesamteuropäischen Plastikstrategie der EU-Kommission soll die Recyclingquote in der EU so angehoben werden, dass ab 2030 alle Kunststoffverpackungen recyclebar werden. In diesem Zusammenhang kann in gemeinsamen Kooperationsprojekten die Recyclefähigkeit bestehender Kunststoffeprodukte untersucht werden. Über eine gezielte Variation der Kunststoffzusammensetzung, Zugabe von Additiven und Modifizierung bestehender Recyclingverfahren kann die Recyclefähigkeit von Kunststoffen erhöht werden. Damit können Kunststoffprodukte im Sinne der Nachhaltigkeit für die Zeit nach 2030 gestaltet werden.

Nutzen und Mehrwert

Nachhaltige Gestaltung von neuen Produkten aus Kunststoff und Umgestaltung bestehender Produkte aus Kunststoff im Sinne der Recyclingsstrategie der EU-Kommision.

  • Werkstoffe
  • Forschung
  • Kooperation
  • Produktgestaltung
  • Beratung
  • Entwicklung
Prof. Dr. Bruno Grimm
Prof. Dr. Bruno GrimmAnsprechpartner
Lehrstuhl für Werkstofftechnik und Werkstoffprüfung, Technische Hochschule Bingen
Berlinstraße 109
55411 Bingen am Rhein
TEL: 06721 – 409 288

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